Was kostet Digital Signage? Preise & Kosten im Überblick

Digital Signage klingt nach teurer Technik. Doch die Realität sieht oft anders aus – besonders wenn man Hardware, Software und laufende Kosten getrennt betrachtet. In diesem Artikel zeigen wir dir, womit du tatsächlich rechnen musst.

Die drei großen Kostenpunkte

Jedes Digital-Signage-System besteht aus drei Bausteinen:

  • Hardware – Display, Player oder Android-Gerät
  • Software / SaaS – Verwaltung, Content-Scheduling, Updates
  • Installation & Betrieb – Montage, Strom, Internet

Wer alle drei im Blick hat, vermeidet böse Überraschungen.

Hardware: Einmalkosten

Ein gebrauchtes Android-Tablet reicht für den Einstieg und ist ab ca. 80–150 € erhältlich. Professionelle Kiosk-Displays (10–43 Zoll) kosten je nach Hersteller 200–1.500 €. Outdoor-fähige Displays liegen höher. Wer bereits Monitore besitzt, kann mit einer B-CONNECT Box nachrüsten und spart sich einen Neukauf.

Software: Was BlickFänger kostet

Viele Anbieter verlangen hohe Jahreslizenzen. BlickFänger setzt auf ein transparentes Modell: einfache Monatsgebühr pro Gerät, keine versteckten Kosten, kein Vertrag. Das macht die Lösung besonders für kleine Betriebe in Wien und Österreich attraktiv – du kannst jederzeit starten und stoppen.

Laufende Kosten im Betrieb

Neben der Softwaregebühr fallen nur noch Strom (ein 10-Zoll-Display benötigt ca. 10–15 W) und eine stabile Internetverbindung an. Wartung und Software-Updates sind im BlickFänger-Abo inkludiert – kein IT-Techniker nötig.

Rechnet sich Digital Signage?

Was am Bildschirm steht, ist immer aktuell – das erspart dem Personal die immer gleichen Fragen. Shops sehen messbar höhere Durchschnittsbon-Werte bei gezielten Aktionsanzeigen. Die Amortisationszeit liegt bei gut geplanten Setups oft unter 12 Monaten.

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