Werbung auf fremden Screens – wie dein Bildschirm sich selbst bezahlt

Dein Bildschirm läuft von der Öffnung bis zur Sperrstunde, und danach steht er im Schaufenster oft weiter. Die Tageskarte braucht davon einen Bruchteil. Den Rest kannst du vergeben – an den Steuerberater von nebenan, das Autohaus in der Nachbarstraße, den Fitnessclub ums Eck.

Wer sonst noch auf deinen Bildschirm will

Betriebe, die keine eigene Auslage an der Straße haben, zahlen dafür, gesehen zu werden: Steuerberater und Ärzte im ersten Stock, Handwerker ohne Geschäftslokal, das Fitnessstudio im Hinterhof. Dein Schaufenster steht dort, wo deren Kunden vorbeigehen.

Am einfachsten fängst du bei denen an, die du ohnehin kennst – Lieferanten, Nachbarbetriebe, der Verein von nebenan. Ein Gespräch über den Tresen ist schneller als jede Buchungsplattform.

Was das bei uns kostet: nichts

Fremde Inhalte auf deinem Bildschirm sind bei BlickFänger kein eigener Tarif. Du zahlst deine Lizenz je Bildschirm, und was darauf läuft, ist deine Sache. Ob das dein Mittagsmenü ist oder der Spot des Autohauses, macht für uns keinen Unterschied.

Bei zwei, drei Partnern hast du die Lizenz meist wieder herinnen. Ab dann verdient der Bildschirm.

Wer wann läuft, bestimmst du

Fremde Werbung soll dein Geschäft nicht überdecken. Deshalb legst du die Zeitfenster fest: die Tageskarte zu Mittag, die Werbung in den ruhigen Stunden am Nachmittag, nach Geschäftsschluss läuft das Schaufenster für die Straße weiter.

Du kannst Partner-Spots als eigene Playlist laufen lassen oder zwischen deine Inhalte mischen – etwa jeden dritten Durchlauf. Der Kalender macht das automatisch, du stellst es einmal ein.

Was du mit deinem Partner vereinbarst, bleibt bei euch

Preis, Laufzeit und was gezeigt wird, macht ihr zwei euch aus. Wir sind daran nicht beteiligt und stellen dafür auch keine Rechnung. Üblich sind ein monatlicher Pauschalbetrag oder ein Tausch – der Steuerberater hängt dafür deinen Flyer ins Wartezimmer.

Rechne vorher, was dir ein Platz wert ist: ein Plakat an derselben Stelle kostet Druck und hängt einen Monat. Dein Bildschirm zeigt in derselben Zeit ein Dutzend wechselnde Motive.

Was wir nicht machen

Wir vermitteln dir keine Werbekunden. Es gibt bei BlickFänger kein Netzwerk, in das du deinen Bildschirm einbuchst, und keine Plattform, die dir Aufträge zuteilt. Wer auf deinem Bildschirm wirbt, suchst du dir selbst – und genau deshalb musst du auch auf niemanden warten.

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